Montage
Kettenglieder Farbig3  
Beratung | Installation | Betrieb | Wartung
 
Planung | Überwachung | Prüfung | Begutachtung
Bei der Fassadenmontage unterscheidet man prinzipiell zwischen drei verschiedenen Fassadenausprägungen, der Kaltfassade, der Warmfassade und der Doppelfassade.
Die Kaltfassade: Das Hauptmerkmal der Kaltfassade ist die zweischalige Konstruktion. Die äußere Schale übernimmt den Wetterschutz und bestimmt das äußere Erscheinungsbild, während die innere Schale für Statik, Wärme und Geräuschdämmung zuständig ist. Zwischen den Schalungen ist eine Luftschicht, über die Feuchtigkeit abgeführt werden kann. Aufgrund der systembedingten Hinterlüftung ist diese Bauform sehr gut zur Aufnahme von PV-Modulen geeignet.
Die Warmfassade: Als Warmfassade bezeichnet man eine Fassade, die sämtliche Funktionen wie Statik, Wärmedämmung und Wetterschutz übernimmt. Sie ist bautechnisch sehr aufwendig, insbesondere bzgl., der zum Anschluss notwendigen elektrischen Anschlüsse.
Die Doppelfassade: Bei diesem Typ wird eine transparente / teiltransparente Glashülle mit PV-Modulen als "zweite Haut" vor eine vollwertige klassische Fassade gesetzt. Ergebnis ist eine deutlich bessere Schall- und Wärmedämmung. Zwischen den Fassaden entsteht ein unbeheizter thermischer Pufferraum.