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Polch, 29.06.2011 – Der Photovoltaikmarkt ist ständig in Bewegung und im Rahmen der Dis-kussion über ein Umdenken in der Energiepolitik derzeit wieder im Fokus der Öffentlichkeit. Die Entscheidung gegen die Kürzung der staatlichen Einspeisevergütung im Juli dieses Jah-res, ist ein deutliches Signal auf dem Weg zur Energiewende. Photovoltaikanlagen produzie-ren nicht nur „sauberen" Solarstrom, sondern sind zu einer beliebten Form der Geld-Anlage geworden.

 

Höhere Rendite bei Eigennutzung
Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach kann jeder Hausbesitzer eigenen Strom erzeugen und diesen ins öffentliche Stromnetz einspeisen oder direkt selbst verbrauchen. Sowohl die Einspeisung als auch der Eigenverbrauch rentieren sich. In beiden Fällen wird eine Ein-speisevergütung für Solarstrom durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gewährleis-tet. Die Förderhöhe ist gestaffelt, in Abhängigkeit der Anlagengröße. Bei einer angenomme-nen Volleinspeisung einer Solarstromanlage in Einfamilienhausgröße, also dem Verkauf des produzierten Stroms an Netzbetreiber der Region, wird die erzeugte kWh aktuell mit 28,74 Cent vergütet. Im Fall der Tabelle1Eigennutzung von bis zu 30% der elektrischen Energie, werden rund 20 Cent Verbrauchsstrom eingespart und darüber hinaus 12,36 Cent je kWh vom Staat garantiert gezahlt. Werden mehr als 30% des Stroms selbst verbraucht, beträgt die Zulage sogar 16,74 Cent je kWh. Somit steigt die Rendite, je mehr Solarstrom direkt am Erzeugungsort genutzt wird. Und dies wird bei steigenden Strompreisen in Zukunft immer profitabler. Die festgesetzte Vergütung zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage bleibt über 20 Jahre konstant, auch bei künftigen Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen. So erhält ein Hausbesitzer für eine im Juli 2011 in Betrieb genommene Photovoltaikanlage auch im Juli 2031 noch die gleiche Vergütung.

 

Sonnige Aussichten für Klima und Finanzen
Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach zur Produktion von Eigenstrom im Haus lohnt sich im Hinblick auf die Rendite, die Unabhängigkeit vom Stromanbieter und leistet außerdem einen Beitrag zum Umweltschutz, weiß Dipl.-Ing. (FH) Axel Hoffmann, Geschäftsführer der Maifeld Solar. Die Sonne ist eine unerschöpfliche Energiequelle, die uns allen unentgeltlich zur Verfügung steht. Die Entscheidung für eine Photovoltaikanlage und die Umwandlung von Sonnenstrahlen in Solarstrom ist eine Entscheidung für eine sonnige Zukunft.